Diese Excel-Tabelle gibt den stärksten Beweis, dass die Magic-6-Opern wahrlich zusammengehören und als Zyklus aufgeführt werden sollen!
Der gute Führer ist überall vorhanden, bei Z0 heißt er Astromonte, bei allen anderen Sarastro.
Die Königin der Nacht hat überall die Funktion des Racheweibes, nur bei Z5 heißt sie Nostrana.
Das gehobene Paar für die Einweihungen heißt Tamino und Pamina, nur bei Z0 und Z4 mit anderen Namen.
Das schlichte Paar hat auch nur bei Z0 und Z4 andere Namen.
Die Priesterschaft besteht überall, nur bei Z4 gibt es eine Seherin des Landes, also eine echte mediale Rolle in Ragunka.
Überall gibt es einen Assistenten der Finsterins, der die gehobenen Frauen (Z0 die Frau des schlichten Paares) verführen möchte, nur bei Z0 und Z4 heißt er anders, bei Z4 ist dieser Aspekt nur wenig inszeniert.
Im Frühjahr 2003 erläuterte der Komponist Franck A. Holzkamp bei einem Treffen des freimaurerischen Vereins Pegasus in Bad Alexandersbad im Fichtelgebirge seine Idee für eine Oper: „Das Labyrinth – Der Zauberflöte zweyter Theil“. Die altmodische Schreibweise sollte bewusst auf den berühmten Vorläufer verweisen, um das Projekt als Fortschreibung einzuordnen. Franck Holzkamp überzeugte mit seinen Ausführungen, dass mehr als 200 Jahre nach Mozart und immensen Entwicklungen in der Musik die Zeit reif sei, das Thema aufzugreifen und fortzusetzen. Spontan entschlossen sich Gerd Scherm als Librettist und Thomas H. Kaspar als Dramaturg an dem Projekt mitzuwirken.
Beide sind Freimaurer und sie haben in ihrem Libretto sehr bewußt freimaurerisches Wissen eingearbeitet.
Schikaneder und Mozart und Goethe waren ebenfalls Freimaurer, Peter von Winter ebenfalls. Vermutlich auch Goepfart.
Also ist jede der Opern durch und durch freimaurerisch (fettgedruckt)!
Hier eine Liste von Komponisten, die Freimaurer waren
List of Composers who were Freemasons Although a complete list would be impossible to compile, at least the following recognised Musician/Composers were Freemasons:- ABT Franz Wilhelm (1819-85 German) Conductor, popular Song-writer and Choral Composer ARNE Thomas Augustine (1710-78 English) Violinist, Harpsichordist, Flutist and Composer. BACH Johann Christian (1735-82 German) Last son of J.S.Bach, Pianist, Organist, Conductor and Composer BENNETT Sir William Sterndale (1816-75 English) Pianist, Conductor, Teacher and Composer. BERLIN Irving (1888-1936 American) Popular song writer and philanthropist. BISHOP Sir Henry Rowley (1786-1855 English) Conductor, Administrator and Composer best known for ‚Home Sweet Home‘. BOIELDIEU Francois-Adrien (1775-1834 French) Keyboardist and Comic-opera Composer BOITO Enrico (1842-1918 Italian) Poet, Legislator and Operatic Composer BOYCE William (1711-79 English) Organist, Editor and Composer mainly of Church music BULL Ole Bourneman (1810-80 Norwegian) Violinist and Composer of Concerti and Violin works. CHERUBINI Luigi (1760-1842 Italian) Conductor, Teacher and Composer mainly of Opera and Church Music. CHETWOOD W.F. COSTA Sir Michael Andrew Agnus (1808-84 Italian) Conductor and Composer of Oratorios. DAMROSCH Leopold (father of Walter) DIBDEN Charles (1745-1814 English) Entertainer, Publisher and Composer best known for ‚Tom Bowling‘. ELSNER J.K. GEMINIANI Francesco (1672-1762 Italian/English) GILBERT Sir William Schwenk (1836-1911 English) Librettist to Sullivan, lawyer. GROFE Ferde (1892-1972 American) Instrumentalist, Arranger, Conductor, Teacher and Composer of big band music. HANDY William (1873-1958 English) Jazz Composer HAYDN Franz Joseph (1732-1809 Austrian) Conductor, Teacher and Composer. HAYES William HUMMEL Johann Nepomuk (1778-1837 Czech) Pianist, Conductor, Teacher and Composer mainly for Piano. He was a Mozart Protege. LISZT Franz (1811-1886 Hungarian) Virtuoso Pianist, Conductor, Teacher and Composer. LITOLFF Henry Charles (1818-91 English) Pianist, Conductor, Publisher and Composer. LOEWE Johann Carl Gottfried (1796-1869 German) Singer, Keyboardist, Teacher and Composer. Music – Masonic Composers R J Nairn Page 12 LORTZING Gustav Albert (1801-51 German) Actor, Singer, Conductor and Composer mainly of Singspiele. MEYERBEER Giocomo (1791-1864 German) Pianist and Operatic Composer best known for ‚Huegenots‘. MINGOTTI Pietro MONCKTON John Lionel Alexander (1861-1924 English) Lawyer, Organist Journalist and Composer of operetta. MOZART Johann Geog Leopold (1719-1787 Austrian) Violinist, Teacher and Composer mainly sacred music. Father of Wolfgang. MOZART Wolfgang Amadeus (1756-91 Austrian) Pianist and prolific Composer. NAUMANN Johann Gottlieb (1741-1801 Swede) Violinist, Harpsichordist Conductor and Composer mainly of Opera. NEEFE Christian Gottlob (1748-1798 German) Conductor, Organist, Teacher and Composer mainly vocal music. Taught Beethoven. PARRATT Walter PHILIDOR Andre‘ Danican (1647-1730 French) Instrumentalist, Librarian and Composer. PUCCINI Giacomo (1858-1924 Italian) Conductor and prolific Operatic Composer RIES Ferdinand (1784-1838 German) Pianist, Violinist, Cellist, Conductor and Composer. ROMBERG Sigmund (1887-1951 Hungarian) Engineer, Pianist, Conductor, and Composer mainly songs. RONALD Sir Landon (1873-1938 English) Pianist, Conductor, Educator and Composer. SCALAMBIRINI Paolo SIBELIUS Jean Julius Christian (1865-1957 Finn) Violinist, teacher, Conductor and Composer. SMART Sir George SMITH John S (1750-1836 English) Composer. Best known for music for ‘Star-Spangled Banner’. SOUSA John Philip (1854-1932 American) Violinist, Bandmaster and Composer mainly marches and symphonic poems. SPEYER Wilhelm (German) Composer and Deputy Grand Master of Eklektischen Freimaurerbundes, sponsored Liszt into the Craft. SPOHR Louis (Ludwig) (1784-1859 German) Violinist, Conductor and Composer mainly concerti. SPONTINI Gaspare Luigi Pacifico (1774-1851 Italian) Conductor, Administrator and Conductor of Opera. SULLIVAN Sir Arthur Seymour (1842-1900 English) Organist, Teacher, Conductor, Administrator and Composer. WESLEY Samuel (1766-1837 English) Organist and Composer, mainly of church music but prolific.
Der Münchner Komponist Franck Adrian Holzkamp und der Librettist Gerd Scherm haben eine weitere Zauberflöte II mit dem Titel „Das Labyrinth“ komponiert, daher an dieser Stelle „Das Labyrinth II“, weil es ja schon das Labyrinth von Peter von Winter/Schikaneder hier gibt.
Bei Interesse an einer Produktion können Sie sich gerne dort direkt melden, bei Interesse am Gesamtzyklus bekommen Sie alles aus einer Hand bei Ellenberger.institute
Die Zauberflöte ist ein Welterfolg, sie zählt als meistgespielte Oper der Welt!
Die Nebenopern haben demnach kleineren Erfolg:
Z0 24 Jahre 1790-1814 über 24 Jahre non-stop Erfolg, seit Wiederentdeckung 1998 ca 13 Aufführungen. Z2 nur in ca. 13 Theatern jeweils ein oder wenige Male, mit großem Erfolg 2012 im Salzburg Festival Z3 Uraufführung 1891 und Szenenaufführung 1939 zum 80. Geburtstag Goepfarts Z4 1797-1801 64 Aufführungen in Wien, dann Ständetheater Prag 1815 zwei Aufführungen. Z5 bisher keine Premiere….
Johann Wolfgang von Goethe war wohl der erste, eine Fortsetzung zur Zauberflöte zu schreiben, selbst, wenn dies Fragment erst 100 Jahre später textlich erweitert und vertont zur Uraufführung gelangte:
Die Musik zu diesem Werk Schikaneders soll nach Eintragungen in einer nach dem Zweiten Weltkrieg zunächst unzugänglichen Hamburger Partiturkopie von Johann Baptist Henneberg stammen, und sie enthält Einlagenummern von Franz Xaver Gerl, Wolfgang Amadeus Mozart, Benedikt Schack und Schikaneder. Die Uraufführung fand am 11. September 1790 im Wiedner Theater statt, und das Werk wurde in einer ganzen Reihe von Theatern im deutschen Sprachraum gleichfalls gespielt.
Die Zauberflöte (KV 620) ist eine Oper in zwei Aufzügen von Wolfgang Amadeus Mozart, die 1791 im Freihaustheater in Wien uraufgeführt wurde. Das Libretto stammt von Emanuel Schikaneder. Das etwa dreistündige Werk zählt zu den weltweit bekanntesten und am häufigsten inszenierten Opern. Einige Arien, z. B. Der Vogelfänger bin ich ja von Papageno, Dies Bildnis ist bezaubernd schön von Tamino oder die Arie der Königin der Nacht Der Hölle Rache kocht in meinem Herzen[2], sind auch vielen vertraut, die die Oper noch nie gesehen haben. Da die Oper leicht zugänglich ist, wird sie gelegentlich kindergerecht (auch als Schulaufführung[3]) oder als Marionettentheater inszeniert. Das vielfältig auftretende Kontrastprinzip in der Oper verdeutlicht sehr gut den Zeitgeist der Wiener Klassik. Zunächst im bunt schillernden Gewand einer Zauberposse auftretend, werden im Verlauf der Handlung zunehmend freimaurerische Ideale verkündigt.